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Glücksspiel auch im Böhmischen Prater

Die Lotterien setzen ihre Pläne um, Glücksspielautomaten in Wien aufzustellen. Die Stadt hat zwar das kleine Glücksspiel verboten, die Videoterminals der Lotterien sind aber legal. Zuletzt wurden im Böhmischen Prater neue aufgestellt.

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Novomatic-Spieler aufgepasst

Spieler, die in Niederösterreich in jener Zeit gespielt haben, als die Novomatic über keine aufrechte Konzession verfügte, haben Chancen, ihr verspieltes Geld zurückzubekommen.

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Glücksspielinfo gegen Spielerinfo: SIEG!

Wir haben gewonnen! Das Oberlandesgericht Graz hat bestätigt, dass unsere Kritik an Spieler-Info und an Prof. Gert Schmidt berechtigt war und hat die Abweisung der Klage des Novomatic-Lobbyisten bestätigt! 

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Sima gegen Novomatic: 1:0 für Sima!

Nach der Betriebsschließung einer einzelnen Admiral Wettfiliale durch die MA36 versprechen die Lotteien jetzt in einem "Unterwerfungsbrief", in Zukunft nur noch in Absprache mit der zuständigen Stadträtin Glücksspielautomaten in der Stadt aufzustellen.

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Casinos-Aufsichtsrat zu gesprächig – Novomatic über Sazka verärgert

Wie der Standard berichtete, streiten die Aktionäre Sazka und Novomatic, und der neue, intern umstrittene Casinos-Chef Alexander Labak ist mit dem Geschäftsgang unzufrieden.

Was uns erschreckt: Labak meint, mit den Lotto-Produkten erreiche man die Jugend nicht! Das sagt wohl alles über den Jugendspielerschutz der Monopolisten ...

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Geschäftspolitik der Konzessionäre lässt Glücksspielmarkt wachsen

Die Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien gaben in einer Pressemitteilung vom 15.03.2018 bekannt, dass sie im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals einen konsolidierten Umsatz von über 4 Milliarden Euro erwirtschafteten. Das Konzernergebnis konnte mit 101 Millionen Euro um 10,3 Prozent gesteigert werden und erreichte damit erstmals einen Wert von über 100 Millionen. Mit rund 622 Millionen Euro konnte auch bei Steuern, Abgaben und Beiträgen ein neuer Höchstwert markiert werden.

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Lingens Online - Glawischnig 2: Der Novomatic Coup?

Peter Michael Lingens, ehemaliger Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift Profil, vermutet in seinem Online-Blog, dass Johann Graf sich mit dem "Kauf" von Eva Glawischnig an den Grünen rächen und sie schädigen wollte, waren sie doch stets die massivsten Widersacher des Automatenglücksspiels. War dies tatsächlich Motiv für das Vorgehen der Novomatic, so wird der Plan aufgegangen sein, wie die Kärntner Landtagswahlen beweisen. 

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Admiral - behördlich versiegelt

Nachdem der Wiener Klubchef der Grünen, David Ellensohn, die Novomatic-Tochter Admiral Sportwetten wegen des Verdachts auf verbotene Livewetten angezeigt hat, ist laut Bericht auf www.meinbezirk.at die Wiener Stadträdtin Ulli Simma samt Polizeiaufgebot in das Admiral Ottakring einmarschiert, hat Geräte beschlagnahmt und den Betrieb behördlich geschlossen. An der Eingangstüre zum Lokal kleben nun amtliche Siegel.

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System der Moralprediger schafft sich selbst ab

Die ehemalige Parteichefin der Grünen, Eva Glawischnig, hat also seit Monatsbeginn einen neuen Job. So weit, so unspektakulär, würde sie nicht ausgerechnet bei jenem globalen Glücksspielkonzern anheuern, den sie seinerzeit als grüne Oppositionspolitikerin noch harsch für sein aggressives Polit-Lobbying und für das familienzerstörende Geschäftsfeld kritisiert hat. Aber so ändern sich wohl die Zeiten: Haben die Grünen 2016 noch Novomatic bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt, darf sich nun deren ehemalige Parteichefin „Verantwortungs- und Nachhaltigkeitsmanagerin“ des Großkonzerns nennen.

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Kartellhüter beobachten neue Strategie der Glücksspielbetreiber

Wie "der Standard" vor zwei Tagen berichtete, seien die Wettbewerbshüter auf das Vorgehen der Glücksspielkonzerne aufmerksam geworden. "Wir beobachten sehr wohl, ob sich dadurch Wettbewerbsbeschränkungen entwickeln", sagt eine Sprecherin auf Anfrage zur Einschätzung des Betriebs von VLTs in Wien. Sie verweist allerdings auch auf die Eigenverantwortung von Novomatic und der Österreichischen Lotterien: "Die Unternehmen unterliegen einer Selbstbeurteilung, wir gehen davon aus, dass sie sich kartellrechtlich gut beraten lassen." 

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