2018

Glücksspiel auch im Böhmischen Prater

Die Lotterien setzen ihre Pläne um, Glücksspielautomaten in Wien aufzustellen. Die Stadt hat zwar das kleine Glücksspiel verboten, die Videoterminals der Lotterien sind aber legal. Zuletzt wurden im Böhmischen Prater neue aufgestellt.

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Novomatic-Spieler aufgepasst

Spieler, die in Niederösterreich in jener Zeit gespielt haben, als die Novomatic über keine aufrechte Konzession verfügte, haben Chancen, ihr verspieltes Geld zurückzubekommen.

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Glücksspielinfo gegen Spielerinfo: SIEG!

Wir haben gewonnen! Das Oberlandesgericht Graz hat bestätigt, dass unsere Kritik an Spieler-Info und an Prof. Gert Schmidt berechtigt war und hat die Abweisung der Klage des Novomatic-Lobbyisten bestätigt! 

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Sima gegen Novomatic: 1:0 für Sima!

Nach der Betriebsschließung einer einzelnen Admiral Wettfiliale durch die MA36 versprechen die Lotteien jetzt in einem "Unterwerfungsbrief", in Zukunft nur noch in Absprache mit der zuständigen Stadträtin Glücksspielautomaten in der Stadt aufzustellen.

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Casinos-Aufsichtsrat zu gesprächig – Novomatic über Sazka verärgert

Wie der Standard berichtete, streiten die Aktionäre Sazka und Novomatic, und der neue, intern umstrittene Casinos-Chef Alexander Labak ist mit dem Geschäftsgang unzufrieden.

Was uns erschreckt: Labak meint, mit den Lotto-Produkten erreiche man die Jugend nicht! Das sagt wohl alles über den Jugendspielerschutz der Monopolisten ...

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Geschäftspolitik der Konzessionäre lässt Glücksspielmarkt wachsen

Die Casinos Austria und die Österreichischen Lotterien gaben in einer Pressemitteilung vom 15.03.2018 bekannt, dass sie im abgelaufenen Geschäftsjahr erstmals einen konsolidierten Umsatz von über 4 Milliarden Euro erwirtschafteten. Das Konzernergebnis konnte mit 101 Millionen Euro um 10,3 Prozent gesteigert werden und erreichte damit erstmals einen Wert von über 100 Millionen. Mit rund 622 Millionen Euro konnte auch bei Steuern, Abgaben und Beiträgen ein neuer Höchstwert markiert werden.

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Lingens Online - Glawischnig 2: Der Novomatic Coup?

Peter Michael Lingens, ehemaliger Chefredakteur und Herausgeber der Zeitschrift Profil, vermutet in seinem Online-Blog, dass Johann Graf sich mit dem "Kauf" von Eva Glawischnig an den Grünen rächen und sie schädigen wollte, waren sie doch stets die massivsten Widersacher des Automatenglücksspiels. War dies tatsächlich Motiv für das Vorgehen der Novomatic, so wird der Plan aufgegangen sein, wie die Kärntner Landtagswahlen beweisen. 

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Admiral - behördlich versiegelt

Nachdem der Wiener Klubchef der Grünen, David Ellensohn, die Novomatic-Tochter Admiral Sportwetten wegen des Verdachts auf verbotene Livewetten angezeigt hat, ist laut Bericht auf www.meinbezirk.at die Wiener Stadträdtin Ulli Simma samt Polizeiaufgebot in das Admiral Ottakring einmarschiert, hat Geräte beschlagnahmt und den Betrieb behördlich geschlossen. An der Eingangstüre zum Lokal kleben nun amtliche Siegel.

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System der Moralprediger schafft sich selbst ab

Die ehemalige Parteichefin der Grünen, Eva Glawischnig, hat also seit Monatsbeginn einen neuen Job. So weit, so unspektakulär, würde sie nicht ausgerechnet bei jenem globalen Glücksspielkonzern anheuern, den sie seinerzeit als grüne Oppositionspolitikerin noch harsch für sein aggressives Polit-Lobbying und für das familienzerstörende Geschäftsfeld kritisiert hat. Aber so ändern sich wohl die Zeiten: Haben die Grünen 2016 noch Novomatic bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt, darf sich nun deren ehemalige Parteichefin „Verantwortungs- und Nachhaltigkeitsmanagerin“ des Großkonzerns nennen.

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Kartellhüter beobachten neue Strategie der Glücksspielbetreiber

Wie "der Standard" vor zwei Tagen berichtete, seien die Wettbewerbshüter auf das Vorgehen der Glücksspielkonzerne aufmerksam geworden. "Wir beobachten sehr wohl, ob sich dadurch Wettbewerbsbeschränkungen entwickeln", sagt eine Sprecherin auf Anfrage zur Einschätzung des Betriebs von VLTs in Wien. Sie verweist allerdings auch auf die Eigenverantwortung von Novomatic und der Österreichischen Lotterien: "Die Unternehmen unterliegen einer Selbstbeurteilung, wir gehen davon aus, dass sie sich kartellrechtlich gut beraten lassen." 

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Hoher Einsatz bei Glawischnigs neuem Arbeitgeber Novomatic

Der Glücksspielanbieter setzt beinhart eigene Interessen durch. Ein Konzern zwischen Politik, Profit und Staatsanwalt.

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Die Milliardäre hinter dem Geschäft mit dem Glücksspiel

Wie der Staat das Geschäft mit dem Glücksspiel aus der Hand gab. Und warum der Zugang zur Politik für die privaten Betreiber so wichtig ist.

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Der Glawischnigomat

Im Netz spielt es sich ab wie zu kaum einem Thema. Die Empörung über Glawischnigs Wandel ist groß und wird deutlich gezeigt.

Ihr erstes Interview nach ihrem Abgang vor 8 Monaten bei Fellner (siehe Link unten) ist eine Lobeshymne auf die Novomatic. Den Konzern-Chargon hat Glawischnig auch schon intus. Da ist etwa von "Entertainment", von "Responsible Gaming" und von "Steakholdern" die Rede. Nun ja, als Head of Corporate Responsibility muss das wohl sein. Neumann wird von ihr als integere Person (siehe dazu der unten stehende Link) bezeichnet, ihre Aufgabe wird es künftig auch sein, mit Behördenvertretern intensiven Kontakt zu pflegen, so Glawischnig.

 

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Der neue Arbeitgeber von Glawischnig

Leider ist es keine Satire, sondern peinliche Wahrheit: Die ehemalige Grünen-Chefin Eva Glawischnig geht zur Novomatic!

Fragt sich, für wen die Blamage größer ist: Für die Novomatic, die sich im "Schwarzbuch Kleines Glücksspiel" von den Grünen übelste Kritik ua für die Verbindungen zu Politik und Polizei, für den Einfluss auf die Gesetzgebung, für den Einfluss auf Sachverständige, für ihre aggressice PR-Arbeit oder für geübte Gesetzesumgehung gefallen lassen mussten und jetzt die damals Verantwortliche ins Boot holen? Oder für Glawischnig, die sich als Parteichefin der Grünen stets für ein Verbot des Kleinen Glücksspiels stark machte und jetzt ausgerechnet damit ihre Brötchen verdient. 

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Anbieter empört über geplante Internetsperren bei Online-Glücksspiel

Die vom Finanzministerium geplanten Internetsperren von Online-Glücksspielseiten außer der Casinos-Austria-Plattform win2day sorgen bei den Betroffenen für Kopfschütteln. "Wir werden uns gegen das geplante IP blocking mit allen rechtlichen und sonstigen Mitteln zu Wehr setzen", sagte Claus Retschitzegger, Präsident der Österreichischen Vereinigung für Wetten und Glücksspiel (OVWG), zur APA.

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Finanzminister Löger will gegen illegales Online-Glücksspiel vorgehen

Wie "Die Presse" heute berichtet, will Finanzminister Löger gegen das illegale Online-Glücksspiel verstärkt vorgehen. Dies, indem die Telekomregulator TKK (Telekom-Control-Kommission) derlei illegale Seiten schnell sperren kann. Es gäbe rund 2.000 illegale Online-Seiten in Österreich; der Marktanteil erhöhe sich, wohingegen der Marktanteil der legalen Glücksspielbetreiber zurückgedrängt würde. 

Um das Glücksspielmonopol, dh konkret die Monopolisten zu schützen, will das Finanzministerium nun "effektive" Vollzugsmaßnahmen gegen illegales Online-Glücksspiel etablieren.

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Korruptionsverdacht: Westenthaler droht neue Anklage

Wie "Die Presse" gestern berichtete, gehen die Ermittlungen (Verdacht: Untreue, Vorteilsannahme), die gegen den ehemaligen FPÖ-/BZÖ-Spitzenpolitiker Peter Westenthaler laufen, derzeit in eine heiße Phase.

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Aufstand bei den Casinos Austria: Sorgen um Zerschlagung

Laut Kurier-Artikel vom heutigen Tag spiele es sich bei den teilstaatlichen Casinos Austria (Casag) heftig ab. Zwischen dem im Vorjahr installierten neuen Generaldirektor Alexander Labak und den Belegschaftsvertretern fliegen die Fetzen. Der umstrittene Führungsstil von Labak, der als Vertrauensmann der tschechischen Sazka-Gruppe in den heimischen Glücksspielkonzern gesetzt wurde, lasse die Betriebsräte auf die Barrikaden gehen.

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Glücksspiel: Mehr Süchtige für Wien

Die Regierung genehmigt gegen den Willen der Stadtregierung 50 neue Spielautomaten im Prater.

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Novomatic: 500 Spielautomaten für Wien

Glückspielkonzern will regulierte Video Lottery Terminals in "Randbereichen der Stadt" aufstellen. Das größte Wachstum gibt es im Online-Gaming.

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VLTs in Wien - wie das Automatenverbot der Stadt umgangen wird

Es war ja keine Frage ob, sondern nur wann die VLTs in Wien Einzug halten. Die wilden Medienberichte der letzten Wochen, wie schlimm doch das illegale Glücksspielangebot in Wien sei, haben schon darauf hingedeutet. 

 

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Spielhallen: Unionsrechtliche Staatshaftungsklage bei deutschem Landgericht

Der deutsche Rechtsanwalt Rolf Karpenstein schreibt auf einem Beitrag auf ISA-Guide, dass er eine Staatshaftungsklage gegen die öffentliche Hand wegen Verletzung von Unionsrecht, konkret der Dienstleistungsfreiheit, eingebracht hat.

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Automaten müssen zurückgegeben werden

In Oberösterreich müssen die Behörden 17 beschlagnahmte Glücksspielautomaten zurückgeben. 35 weitere sollen folgen. Die Betreiber hatten sich gegen die Razzien beschwert und vom Landesverwaltungsgericht recht bekommen.

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Zocker-Geld stinkt nicht

Im aktuellen Profil wird berichtet, dass Online-Glücksspiele in Österreich stark zunehmen, obwohl die meisten Anbieter illegal agieren, da nur die staatlichen Lotterien über "win2day" solche Glücksspiele anbieten dürfen. 17 illegale Anbieter, oft von Malta und Gibraltar operierend, bezahlen in Österreich legal Steuern und Abgaben - zwischen 2011 und 2017 immerhin 155 Millionen Euro.

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Casinos Austria: Tschechen haben Vorverträge für 60 Prozent

Addendum-Recherchen zufolge hat der Glücksspielkonzern Sazka Vorverträge mit Novomatic und dem Bankhaus Schelhammer & Schattera abgeschlossen, um in absehbarer Zeit 60,8 Prozent an der CASAG kontrollieren zu können. Damit hätte die Republik Österreich keinen Einfluss mehr auf maßgebliche Unternehmensentscheidungen.

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ORF muss halbe Million wegen Schleichwerbung auf Ö3 zahlen

Wien – Der ORF hat mit einem Gewinnnspiel der Österreichischen Lotterien das Schleichwerbeverbot im ORF-Gesetz verletzt. Der Verwaltungsgerichtshof entschied nun, dass der ORF nicht alleine die für Product-Placement verrechneten 206.000 Euro wegen der Rechtsverletzung ins Bundesbudget überweisen muss. Der öffentlich-rechtliche Sender muss auch die ausgespielten 300.000 Euro Preisgeld abführen, die ihm die Lotterien finanzierten.

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Novomatic zieht sich aus deutschem Online-Casinomarkt zurück

AUS FÜR KONZESSIONSLOSE ONLINE ANGEBOTE AUCH VOM NOVOMATIC KONZERN 

Gauselmann machte ernst, Novomatic musste ihm folgen. Nachdem Gauselmann beispielhaft vorgeführt hat, wie auf die mangelnde gesetzliche Regelung des Online-Glücksspielbereichs in Deutschland verantwortungsvoll zu reagieren ist, muss auch Novomatic nachziehen und auf den lukratiten deutschen Online Glücksspielmarkt verzichten, um nicht länger als illegaler Glücksspielanbieter in der Öffentlichkeit dazustehen.

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Spiele mit Verantwortung - so verantwortungslos werden Trafikanten auf ihre Kunden losgelassen

Mit einem Trafikantenwettbewerb wollen die Österreichischen Lotterien ihre Umsätze steigern und die Kunden zum Spielen animieren.

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Spiele mit Verantwortung?

Auf unseren Artikel, über die Lüge vom Spielerschutz, gab es heftige Reaktionen von unseren Lesern. Auch sie hätten Erfahrungen gemacht, dass diese der Öffentlichkeit vorgetäuschten Ansprüche der Realität nicht entsprechen.

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